Wer täglich an seinem Desktop-PC oder seinem Notebook arbeitet, merkt oft gar nicht, dass das alte Schätzchen immer langsamer wird. Bis die Kiste dann eines Tages zehn Minuten zum Hochfahren braucht und das schöne Youtube-Video des Tages ruckelt oder gar steckenbleibt. Spätestens in diesem Moment stellt sich jeder User die Frage: Was tun, damit der Rechner schneller wird? Leider gibt es bei Laptops nur wenige Maßnahmen zur Beschleunigung und die üblichen Tricks zum Schnellermachen des stationären PC bringen oft nur wenig. Denn für den Speed sind immer noch CPU und Grafikprozessor zuständig.

Intel-CPUs der neuen Generation

Gerade bei Geräten, die drei, vier oder mehr Jahre auf dem Buckel haben, ist mit mehr RAM und einer schnelleren Festplatte wenig auszurichten. Im Gegenteil: Je nach Windows-Version wird ein älterer Prozessor von der neuen Geschwindigkeit sogar überfordert. Und weil das Aufrüsten einer älteren Maschine ganz schön ins Geld gehen kann, empfiehlt sich letztlich doch der Griff zum neuen Computer.

Zumal sich der Anwender dann auch gleich für einen PC neuen Typs entscheiden kann, der seinen Arbeits- und Freizeitgewohnheiten vielleicht sogar mehr entspricht. Die Rede ist von modernen, leichten Ultrabooks, Laptops mit Riesen-Displays, vielseitigen 2-in-1-PCs und aktuellen Tablet-Computern, die für viele User den alten PC komplett ersetzen können. Diese zeitgemäßen Rechner sind in der Regel mit einer Intel-CPU der neueren Generation ausgestattet, was allein schon für eine enorme Grundgeschwindigkeit sorgt.

Schnell, flach und energiesparend

Für stationäre Rechner bieten sich die Intel Core i Prozessoren an, die leistungsfähigsten CPUs der sechsten Intel-Generation. Mobilen Computern geben die Prozessoren der Intel Core m Reihe mehr Power. Zudem gehen sie sehr sparsam mit dem Strom um und sind so flach, dass sie ausgesprochen handliche Bauformen ermöglichen. Das gilt auch für die Intel Atom Prozessoren, die speziell für superschnelle Mobilgeräte entwickelt wurden.

Aber auch die Vorgänger aus der fünften Generation arbeiten im Schnitt bis zu zwölfmal schneller als alle Intel-CPUs zuvor. Und das macht sich in der täglichen Arbeit unmittelbar bemerkbar. Da aktuelle Desktop-PCs, Notebooks und Mobilgeräte zudem durchweg mit mehr RAM und häufig mit ultraschnellen SSDs ausgerüstet sind, erreichen moderne Rechner ein Vielfaches der Leistung, die Nutzer älterer Maschinen gewohnt sind.

Fazit

Anwender, die auf Windows 10 umgestiegen sind oder demnächst umsteigen wollen, sind gut beraten, die Anschaffung eines neuen Computers ins Auge zu fassen, der mit einer Intel-CPU der aktuellen Generation bestückt ist. Das Erlebnis der neuen Geschwindigkeit bei der Arbeit und beim Entertainment könnte für Euphorie sorgen.

 

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